CHLOR

 

 

Vom Trinken eines willkürlichen Mörders

Wasserversorgungen aus Brunnen und Flüssen wimmelten einst von Mykobakterien, einschliesslich einiger Krankheitserreger, die geradezu tödlich waren. Chlor und andere keimtötende Substanzen halfen dabei, unsere öffentlichen Wasserversorgung um vieles sicherer als noch vor einem Jahrhundert zu machen – und das ist zweifellos für die allgemeine Gesundheit von grosser Bedeutung.

Bedauerlicherweise unterlassen es die meisten öffentlichen Wasseraufbereitungsanlagen, das Chlor wieder zu entfernen, nachdem es seine Aufgabe im Wasser erfüllt hat! Das bedeutet, dass das Chlor damit fortfährt, alle Bakterien abzutöten, selbst die „guten Typen“ in unserem Körper. Wir trinken einen willkürlichen Mörder mit dem Segen der Regierung! Bevölkerungsgruppen in Ländern mit niedrigen Asthma-Raten trinken noch immer Wasser mit Milliarden von Mykobakterien pro Liter. Weil das Trinken von unreinem Wasser zur Wiedereinführung der Bakterien in unseren Körper nicht zu befürworten ist, müsste das Leitungswasser mit einem Reinigungssystem zur Chlorbeseitigung gefiltert werden.

Schwimmen sie in chloriertem Bassinwasser (verwenden sie chloriertes Wasser auch zum Trinken und Duschen?)

Chlor ist ein wirkungsvoller Bakterienkiller, obwohl einige Bakterienstämme eine Resistenz gegen Chlor entwickeln. Leider ist Chlor ein Killer, das keinen Unterschied macht: Es tötet beide, die guten wie die schlechten Typen. Es frisst sich auch durch Bleirohrleitungen, zersetzt die meisten Metalle und schädigt Zellen und DN-Stränge in fast allen Lebewesen, die es nur berührt. Chlor schleppt auch einige stark krebserzeugende Chemikalien, die Trihalomethane (THM) genannt werden, in unsere Wasserversorgung ein. Studien zeigen einen klaren Zusammenhang zwischen der chlorierten Wasserversorgung und einem erhöhten THM-Spiegel sowie bösartigen Tumoren der Harnblase, der Nieren, der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Verdauungstraktes, der Harnorgane, des Dickdarms und de Gehirns. Es ist schon riskant genug, chloriertes Leitungswasser zu trinken; doch der massive Kontakt, der durch Schwimmen in chlorierten Bassins oder durch ausgedehntes heisses Duschen mit stark chloriertem Wasser erzeugt wird, ist noch weit gefährlicher. (die Wärme öffnet die Hautporen und erhöht noch den bereits hohen Chlor-Absorptionsgrad durch die Haut.) Hunde, die Chlor (das ist die Zutut, die zum Bleichen des Weissbrotes eingesetzt wird) ausgesetzt sind, bekommen Laufanfälle, ein Leiden, das Ähnlichkeit mit vielen psychischen Leiden beim Menschen hat.

                                                    Aus „DES SCHÖPFERS KOST“ von Jordan S. Rubin